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Das Schloss Pillnitz wurde erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt und diente zuerst als Rittergut aber es wurde auch schon vom Weinbau an den Pillnitzer Hängen berichtet. Seine heutigen Bauten und den schönen Schlosspark wurde in der Barockzeit des 17. und 18. Jahrhunderts unter den sächsischen Kurfürsten errichtet. So schenkte u.a. August dem Starken das Schloss 1706 seiner wohl bekanntesten Mätresse, der Gräfin Cosel. |
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Auch ist es August der Starke, der seine Pläne im Rahmen eines großen Schlossbauprogramms verwirklicht. So entsteht das Wasserpalais nach einem Entwurf Augusts Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann als orientalisches Lustgebäude. das Bergpalais, als fast identisches Gegenstück zum Wasserpalais, sowie der nördlich vom Bergpalais gelegene Große Schlossgarten, der als Festspielwiese für Hof und Gäste angelegt ist. Später wird der englische Pavillon Christian Friedrich Schuricht legt den chinesischen Garten mit Teich und Pavillon an. Dieser gilt als beste europäische Nachbildung eines geschlossenen ostasiatischen Bauwerkes. Im 19. Jahrhundert wird das neue Palais mit Küchen und Kapellenflügel erbaut.
Anschrift Am Schloss
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